Immobilienanlagen

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FIM- Der Spezialist für Einzelhandsimmobilien

Das Management bei der FIM kauft seit über 10 Jahren zu Optimierungszwecken Einzelhandelsimmobilien an, deren Mieter überwiegend zum Kreis der Einzelhandelskonzerne u.a. REWE, ALDI, KAUFLAND, NORMA, LIDL, DM, ROSSMANN gehören. Dank jährlicher Milliardenumsätze, die diese Filialisten mit Lebensmitteln, Gebrauchsgütern und Dienstleistungen des täglichen und mittelfristigen Bedarfs erzielen, kann ein mögliches Ausfallrisiko der Mietzahlungen vernachlässigt werden.

Im Bonitätsranking der Hamburger Creditreform nimmt das FIM-Rating eine Top-Platzierung ein. Dem Rang nach etwa auf dem Niveau der Deutschen Post. Das bedeutet, dass die mit 0,05% bewertete Ausfallwahrscheinlichkeit des Bamberger Unternehmens ein ähnlich geringes Ausfallrisiko wie große Handelsunternehmen/Banken wie EDEKA, Rewe oder Deutsche Bank aufweist. Demnach gehört die FIM Grundbesitz 1 Alpha GmbH sowie die FIM Immobilien Holding Alpha GmbH zu den  2 % deutscher Unternehmen, „die exklusiv über eine außergewöhnlich gute Bonität“ verfügen.


Eckdaten FIM (ausschüttend)


Emissionshaus: FIM Immobilien Holding Alpha GmbH
Kategorie: Immobilien Inland / Einzelhandel
Laufzeit: 1, 3 oder 5 Jahre
Mindestbeteiligung: EUR 10.000 (bzw. EUR 200.000)
Agio: 0,5 % bis 2,5 %
Zinsen p.a. 4,5 % – 8,5 % (monatliche Ausschüttung)
Check-Management-Report „Überragende Bonität“ // „Vertrauenswürdiger und verlässlicher Partner“// „Geschäftsmodell krisenfest“
Phase: verfügbar
Platzierungsstand:

Eckdaten FIM (thesaurierend)


Emissionshaus: FIM Immobilien Holding Alpha GmbH
Kategorie: Immobilien Inland / Einzelhandel
Laufzeit: 5,1 Jahre
Mindestbeteiligung: EUR 50.000 (bzw. EUR 200.000)
Agio: 2,5 %
Ertrag p.a. bis zu 10% (bzw. 11%)
Check-Management-Report „Überragende Bonität“ // „Vertrauenswürdiger und verlässlicher Partner“// „Geschäftsmodell krisenfest“
Phase: verfügbar
Platzierungsstand:

Alle Angaben ohne Gewähr. Zur Beurteilung der Anlage (Chancen und Risiken) nutzen Sie bitte die zur Verfügung gestellten Unterlagen.


Allgemeine Unterlagen FIM (Einzelhandel / Immobilien)


Strategie FIM - Einzelhandel / Immobilien / Lage / Qualität

Das FIM-Management kauft seit über 10 Jahren zu Optimierungszwecken Einzelhandelsimmobilien an, deren Mieter überwiegend zum Kreis der Einzelhandelskonzerne u.a. REWE, ALDI, KAUFLAND, NORMA, LIDL, DM, ROSSMANN. gehören. Dank jährlicher Milliardenumsätze, die diese Filialisten mit Lebensmitteln, Gebrauchsgütern und Dienstleistungen des täglichen und mittelfristigen Bedarfs erzielen, kann ein mögliches Ausfallrisiko der Mietzahlungen vernachlässigt werden. Kern des FIM-Geschäftsmodells beruht daher auf der Kernkomponente überdurchschnittlicher Minimierung des Einnahmerisikos. Die Richtigkeit dieses Ansatzes zeigt(e) sich insbesondere auch in der Pandemie, in der es bis auf geringwertige Mietstundungen kleinerer Handelsbetriebe zu keinen Ausfällen kam.

Immobiliensubstanz statt Renditehopping

Bis 2004 hat das FIM-Management die großen Filialisten bei der Strukturierung ihrer Verkaufsflächen beraten. Ab 2004 wurden Lebensmittel- und Einzelhandelsmärkte erworben, revitalisiert und im Eigenbestand gehalten. Das hat dazu geführt, dass der Assetbestand der FIM-Gruppe kontinuierlich gewachsen ist und per September 2020 eine beachtliche Vermögenssubstanz an Lebensmittel- und Einzelhandelszentren nach Marktwerten von ca. EUR 520 Mio. geschaffen wurde.

Auszug der wesentlichen Risiken bei FIM

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.